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Vienna Reed Quintet

Klima Biennale Wien

Kunst Haus Wien
Untere Weißgerberstraße 13
1030 Wien

Maria Frodl

Mit der Vision und Kraft der Kunst treibt die Klima Biennale Wien den Paradigmenwechsel für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten voran. Teilhabe, Kooperation und Bewusstseinsbildung sind die dafür zentralen Werkzeuge. Die Biennale wird neue Ideen in die ganze Stadt tragen, um gemeinsame Antworten auf die Klimakrise zu finden.

Kunst bietet hier bislang kaum genutzte Potenziale.

Die Klima Biennale Wien widmet sich der Herausforderung, die hochkomplexen und akuten Themen des globalen Wandels, der Klimakrise, des Artensterbens und die Auswirkungen auf das Mensch- Natur-Gefüge greif- und erfahrbar zu machen. Denn wir müssen neue Wege finden, Wissen zu teilen und gemeinsam zu diskutieren!


Vom Glück, durch die Natur zu gehen

Meisterwerke aus fünf Epochen, inspiriert von der Natur und Tierwelt

Ein kaleidoskopisches Universum aus Klängen, das die Schönheit und die Magie der Natur in all ihren Facetten widerspiegelt.

Inspiriert von der Natur und dem Gesang der Vögel erkunden wir in unserem Programm die vielfältigen Klanglandschaften verschiedener Jahrhunderte.
Unsere Reise führt von den zeitlosen Klängen der Renaissance bis hin zur impressionistischen Tonkunst mit Werken von Meistern vergangener Epochen wie Josquin des Prez, Jean-Philippe Rameau, Robert Schumann, deren Musik die Schönheit und die Geheimnisse der Natur auf einzigartige Weise einfängt. Dazwischen tauchen wir immer wieder in die Gegenwart ein und hören zeitgenössische Kompositionen von David Biedenbender, Carola Bauckholt, Petra Stump-Linshalm und Christoph Herndler, die gleichermaßen von der Natur inspiriert sind. Ein ganz besonderer Höhepunkt unseres Programms ist die Uraufführung einer neuen Komposition von Christoph Herndler, die eigens für die Ausstellung „Into the woods“ konzipiert wurde.

Eine musikalische Entdeckungsreise, um die zeitlose Verbindung zwischen Mensch, Natur und Musik zu feiern.


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PROGRAMM

in der Einganghalle

Robert Schumann (1810-1856) - Eintritt aus "Waldszenen" Opus 82 (Arr. Raaf Hekkema)

in der Ausstellung

Carola Bauckholt (*1959) - Zugvögel (2011/12)
Robert Schumann (1810-1856) - Vogel als Prophet aus "Waldszenen" Opus 82 (Arr. Raaf Hekkema)
Jean Philippe Rameau  (1683-1764) - La Poule (Arr. Raaf Hekkema)

Christoph Herndler (*1964) - wetter und zeit (2024) UA (gefördert von der SKE)

Josquin Desprez (ca. 1455-1521) - Nymphes des Bois (Arr. Lucas van Helsdingen)
Nina Simone (1933-2003) - For All We Know (Arr. Jelte Althuis)

im Pavillion

David Biedenbender (*1984) - Death Metal Chicken aus "Refraction" (2015)
Marc Mellits (*1966) - Cherry (2014) aus "Splinter" (2014)

Vienna Reed Quintet

Heri Choi – Oboe
Heinz-Peter Linshalm – Klarinette
Alfred Reiter – Saxophon
Petra Stump-Linshalm – Bassklarinette

Magdalena Pramhaas – Fagott